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5.3 Handling


5.3.1 Was geht remote ...


5.3.2 ... und was nicht


5.3.3 Performance

Die Anwendungen werden serverseitig ausgeführt. Die Anzeige sowie Eingabe erfolgen primär clientseitig (vgl. umgeleitete Geräte). Entsprechend ist auch die Performance. Was das Starten und die Ausfürungsgeschwindigkeit der Anwendungen selber angeht, hängt diese also primär von der Leistung des Servers ab. Anders dagegen verhält es sich mit der Reaktionsgeschwindigkeit auf Benutzereingriffe, da diese erst vom Client verarbeitet und an den Server weitergereicht werden müssen. Die deutlichsten Einschnitte sind jedoch bei der Anzeige zu vermerken. [TO-DO: Audio, Video, ...].
Sowohl der von Microsoft mitgelieferte 32bit-Client als auch die Clients für Linux verfügen über einen "Bitmap-Cache", der Bildbereiche des zu übertragenden Desktops zwischenspeichern kann. [TO-DO: Details, & empirisch gewonnene Daten untermauern]
[DirectX? -> geht wohl gar nicht ...]
Negativ auf die Performance des Remote Desktops wirken sich also (u.a.) folgende Kriterien aus:

5.3.4 Datenaustausch zwischen Client und Server

Copy'n'Paste funktioniert beim Windows-Client. [TO-DO: Umleitung von lokalen Ressourcen]